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	<title type="text">Auf einen Blick</title>
	<subtitle type="text">Ergotherapie ist ein auf medizinischer Grundlage basierender Heilberuf.
Er ist neben der Krankengymnastik und der Logopädie einer der wesentlichen Pfeiler der Rehabilitation erkrankter oder beeinträchtigter Menschen.</subtitle>
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	<updated>2022-10-26T18:12:23+02:00</updated>
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		<title>CO-OP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://begriffen.de/index.php/therapiekonzepte/auf-einen-blick/107-co-op"/>
		<published>2019-02-21T10:15:03+01:00</published>
		<updated>2019-02-21T10:15:03+01:00</updated>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;CO-OP steht für „Cognitive Orientation to daily Occupational Performance“ (auf Deutsch: „Kognitive Orientierung bei der alltäglichen Betätigungsausführung“). Es beschreibt einen evidenzbasierten und ausführungsbasierten Ansatz, der vor allem Kinder mit Koordinationsstörungen in der Teilhabe unterstützt. Dafür werden gemeinsam metakognitive Strategien bzw. „Tricks“ zur Problemlösung motorischer Schwierigkeiten entwickelt und in den Alltag übertragen. Oft kommen Kinder mit einer sogenannten „Umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktionen“ zur Ergotherapie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Kind und sein Umfeld stehen im Fokus der Therapie und formulieren gemeinsam mit dem Therapeuten/der Therapeutin drei wichtige Alltagsziele. Diese Alltagsziele beinhalten motorische Fähigkeiten von konkreten kindlichen Betätigungen, wie z. B. das Schleife binden. Durch das Überwinden von motorischen Hindernissen erlangen Kinder mehr Selbstvertrauen, was auch in anderen Lebensbereichen positive Nebeneffekte mit sich bringt. „CO-OP-Kinder“ können selber in der Schule und gegenüber Freunden genau sagen, was sie in der Ergotherapie machen und was sie erreicht haben.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;CO-OP steht für „Cognitive Orientation to daily Occupational Performance“ (auf Deutsch: „Kognitive Orientierung bei der alltäglichen Betätigungsausführung“). Es beschreibt einen evidenzbasierten und ausführungsbasierten Ansatz, der vor allem Kinder mit Koordinationsstörungen in der Teilhabe unterstützt. Dafür werden gemeinsam metakognitive Strategien bzw. „Tricks“ zur Problemlösung motorischer Schwierigkeiten entwickelt und in den Alltag übertragen. Oft kommen Kinder mit einer sogenannten „Umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktionen“ zur Ergotherapie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Kind und sein Umfeld stehen im Fokus der Therapie und formulieren gemeinsam mit dem Therapeuten/der Therapeutin drei wichtige Alltagsziele. Diese Alltagsziele beinhalten motorische Fähigkeiten von konkreten kindlichen Betätigungen, wie z. B. das Schleife binden. Durch das Überwinden von motorischen Hindernissen erlangen Kinder mehr Selbstvertrauen, was auch in anderen Lebensbereichen positive Nebeneffekte mit sich bringt. „CO-OP-Kinder“ können selber in der Schule und gegenüber Freunden genau sagen, was sie in der Ergotherapie machen und was sie erreicht haben.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Therapiekonzepte" />
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		<title>Attentioner</title>
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		<published>2019-02-21T10:14:11+01:00</published>
		<updated>2019-02-21T10:14:11+01:00</updated>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der heutigen Zeit prasseln ständig Reize auf uns ein und Kinder kämpfen mit ihrer Aufmerksamkeitssteuerung. Mit Hilfe des Attentioner-Programms werden sie angeleitet die Komponenten ihrer Aufmerksamkeitlestungen langfristig und wirksam zu verbessern. Ablenkende Informationen auszublenden&amp;nbsp; und die Fähigkeit zur parallelen Reizverarbeitung wird von den Kindern gelernt, um ihnen den Prozess des Lernens im häuslichen und schulischen Umfeld zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um dies zu erreichen, werden kinderverhaltenstherapeutische Maßnahmen eingesetzt. Diese basieren auf neuropsychologischen Grundlagen. Zur erfolgreichen und langfristigen Verbesserung der Aufmerksamkeitsleistungen ist die Elternarbeit unumgänglich.&lt;/p&gt;
&lt;h6&gt;(Quelle: C. Jacobs &amp;amp; F. Petermann, Training für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen, Das neuropsychologische Gruppenprogramm ATTENTIONER, 2013, Göttingen, Hogrefe Verlag GmbH&amp;nbsp; &amp;amp; Co. KG)&lt;/h6&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der heutigen Zeit prasseln ständig Reize auf uns ein und Kinder kämpfen mit ihrer Aufmerksamkeitssteuerung. Mit Hilfe des Attentioner-Programms werden sie angeleitet die Komponenten ihrer Aufmerksamkeitlestungen langfristig und wirksam zu verbessern. Ablenkende Informationen auszublenden&amp;nbsp; und die Fähigkeit zur parallelen Reizverarbeitung wird von den Kindern gelernt, um ihnen den Prozess des Lernens im häuslichen und schulischen Umfeld zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um dies zu erreichen, werden kinderverhaltenstherapeutische Maßnahmen eingesetzt. Diese basieren auf neuropsychologischen Grundlagen. Zur erfolgreichen und langfristigen Verbesserung der Aufmerksamkeitsleistungen ist die Elternarbeit unumgänglich.&lt;/p&gt;
&lt;h6&gt;(Quelle: C. Jacobs &amp;amp; F. Petermann, Training für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen, Das neuropsychologische Gruppenprogramm ATTENTIONER, 2013, Göttingen, Hogrefe Verlag GmbH&amp;nbsp; &amp;amp; Co. KG)&lt;/h6&gt;</content>
		<category term="Therapiekonzepte" />
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		<title>Soziale Kompetenzen </title>
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		<published>2019-02-21T10:12:55+01:00</published>
		<updated>2019-02-21T10:12:55+01:00</updated>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Ergotherapie kann auch die Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen im Fokus stehen. Kinder befinden sich in ihrem Alltag immer wieder in verschiedenen Gruppenkonstellationen, in denen sie bestimmten Herausforderungen oder Konflikten gegenüber stehen. In einem sicheren Umfeld bieten wir im Rahmen der Ergotherapie Kindern die Möglichkeit sich in der Kommunikation und Interaktion auszuprobieren und dies gemeinsam zu reflektieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies soll sie befähigen zukünftig eigenständig Lösungswege für herausfordernde und neue Situationen zu finden. Kinder werden dadurch in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Handlungskompetenz gestärkt. Neben der Stärkung in Kleingruppensequenzen, kann auch die Einzeltherapie als Weg gewählt werden, um individuelle Schwächen zu stärken und das psychosoziale Wohlbefinden zu steigern. Hierzu zählen beispielsweise der Umgang mit Ängsten oder Frustration, sowie ein gesundes Durchsetzungs- und Anpassungsvermögen.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Ergotherapie kann auch die Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen im Fokus stehen. Kinder befinden sich in ihrem Alltag immer wieder in verschiedenen Gruppenkonstellationen, in denen sie bestimmten Herausforderungen oder Konflikten gegenüber stehen. In einem sicheren Umfeld bieten wir im Rahmen der Ergotherapie Kindern die Möglichkeit sich in der Kommunikation und Interaktion auszuprobieren und dies gemeinsam zu reflektieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies soll sie befähigen zukünftig eigenständig Lösungswege für herausfordernde und neue Situationen zu finden. Kinder werden dadurch in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Handlungskompetenz gestärkt. Neben der Stärkung in Kleingruppensequenzen, kann auch die Einzeltherapie als Weg gewählt werden, um individuelle Schwächen zu stärken und das psychosoziale Wohlbefinden zu steigern. Hierzu zählen beispielsweise der Umgang mit Ängsten oder Frustration, sowie ein gesundes Durchsetzungs- und Anpassungsvermögen.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Therapiekonzepte" />
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		<title>Feinmotorik und Graphomtorik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://begriffen.de/index.php/therapiekonzepte/auf-einen-blick/104-feinmotorik-und-graphomtorik"/>
		<published>2019-02-21T10:12:16+01:00</published>
		<updated>2019-02-21T10:12:16+01:00</updated>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter Feinmotorik versteht man gezielte, kleinräumige und besonders abgestimmte Bewegungen der Hände und Finger. Die Hände sind unseren wichtigsten Werkzeuge im Alltag. Anhand einer detaillierten Diagnostik werden die Stärken und Schwächen im fein- und graphomotorischen Bereich erfasst. Auch aufgrund&amp;nbsp; von neurologischen oder orthopädischen Krankheitsbildern können die feinmotorische Fähigkeiten eingeschränkt sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die anschließende Therapie wird auf die bestehenden Fähigkeiten abgestimmt. Inhalte der Therapie sind unter anderem&amp;nbsp; die Erarbeitung einer reifen Stifthaltung oder die Förderung der Fingergeschicklichkeit in Alltagsaktivitäten. Darüberhinaus ist die Sensibilität und Wahrnehmung der Finger und Hände essentiell zur gezielten Nutzung. Hierfür werden zum einen sensorische Angebote oder handwerklich-gestalterische Maßnahmen eingesetzt.&lt;/p&gt;</summary>
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&lt;p&gt;Die anschließende Therapie wird auf die bestehenden Fähigkeiten abgestimmt. Inhalte der Therapie sind unter anderem&amp;nbsp; die Erarbeitung einer reifen Stifthaltung oder die Förderung der Fingergeschicklichkeit in Alltagsaktivitäten. Darüberhinaus ist die Sensibilität und Wahrnehmung der Finger und Hände essentiell zur gezielten Nutzung. Hierfür werden zum einen sensorische Angebote oder handwerklich-gestalterische Maßnahmen eingesetzt.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Therapiekonzepte" />
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		<title>Therapie nach dem Konzept von Margaret Johnstone</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://begriffen.de/index.php/therapiekonzepte/auf-einen-blick/83-therapie-nach-dem-konzept-von-margaret-johnstone"/>
		<published>2017-11-16T14:17:05+01:00</published>
		<updated>2017-11-16T14:17:05+01:00</updated>
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&lt;p&gt;Die Begründerin dieses Behandlungs­ansatzes ist die Physiotherapeutin Margaret Johnstone. Das Bestreben der thera­peutischen Intervention ist es, bei Patienten mit Läsionen im Zentralnervensystem durch taktile, propriozeptive und verbale Stimulation normale, physiologische Bewegungsmuster anzubahnen und den Haltungskontroll­mechanismus wiederherzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den Übungsbehandlungen profitieren insbesondere neurologische Patienten, die erhebliche, schwer behandelbare Funktionseinbußen erlitten haben. Zum Einsatz in diesem Therapiekonzept kommt u.a. der Johnstone-Splint, eine Luftbandage, die um die Extremitäten gelegt wird. Sie stabilisieren die Extremität in einer gewünschten Stellung und erleichtern somit dem Patienten das selbständige Training von einfachen Bewegungsabläufen.&lt;/p&gt;
&lt;/section&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Fotolia/424x283/Platzhalter3_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;section class=&quot;article-content clearfix&quot;&gt;
&lt;p&gt;Die Begründerin dieses Behandlungs­ansatzes ist die Physiotherapeutin Margaret Johnstone. Das Bestreben der thera­peutischen Intervention ist es, bei Patienten mit Läsionen im Zentralnervensystem durch taktile, propriozeptive und verbale Stimulation normale, physiologische Bewegungsmuster anzubahnen und den Haltungskontroll­mechanismus wiederherzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den Übungsbehandlungen profitieren insbesondere neurologische Patienten, die erhebliche, schwer behandelbare Funktionseinbußen erlitten haben. Zum Einsatz in diesem Therapiekonzept kommt u.a. der Johnstone-Splint, eine Luftbandage, die um die Extremitäten gelegt wird. Sie stabilisieren die Extremität in einer gewünschten Stellung und erleichtern somit dem Patienten das selbständige Training von einfachen Bewegungsabläufen.&lt;/p&gt;
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		<title>Psychomotorische Behandlungen</title>
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		<published>2017-11-16T14:16:45+01:00</published>
		<updated>2017-11-16T14:16:45+01:00</updated>
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&lt;p&gt;Die Bewegungsentwicklung ist unmittelbar mit der psychischen Entwicklung verknüpft. So nimmt die Bewegung direkten Einfluss auf die Psyche und die Psyche beeinflusst direkt auch die Fähigkeit, sich zu bewegen. &lt;br /&gt;In der psychomotorischen Behandlung schaffen wir individuelle Bewegungssituationen, in denen&amp;nbsp;das Kind seinen Körper in unterschiedlichsten Erfahrungsbereichen erlebt. Übungen zur Eigen- und Fremdwahrnehmung verbessern das eigene Körperempfinden, so dass immer komplexere Bewegungen auf Dauer gezielter ausgeführt werden können. Diese verbesserte Eigenwahrnehmung der eigenen Fähigkeiten stabilisiert das Selbstbewusstsein und macht Mut, neue Aufgaben anzugehen. Durch ein verbessertes Selbstbewußtsein, kann auch die Persönlichkeitsentwicklung positiv beeinflusst werden.&lt;/p&gt;</summary>
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&lt;p&gt;Die Bewegungsentwicklung ist unmittelbar mit der psychischen Entwicklung verknüpft. So nimmt die Bewegung direkten Einfluss auf die Psyche und die Psyche beeinflusst direkt auch die Fähigkeit, sich zu bewegen. &lt;br /&gt;In der psychomotorischen Behandlung schaffen wir individuelle Bewegungssituationen, in denen&amp;nbsp;das Kind seinen Körper in unterschiedlichsten Erfahrungsbereichen erlebt. Übungen zur Eigen- und Fremdwahrnehmung verbessern das eigene Körperempfinden, so dass immer komplexere Bewegungen auf Dauer gezielter ausgeführt werden können. Diese verbesserte Eigenwahrnehmung der eigenen Fähigkeiten stabilisiert das Selbstbewusstsein und macht Mut, neue Aufgaben anzugehen. Durch ein verbessertes Selbstbewußtsein, kann auch die Persönlichkeitsentwicklung positiv beeinflusst werden.&lt;/p&gt;</content>
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		<title>Therapie nach dem Alert Programm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://begriffen.de/index.php/therapiekonzepte/auf-einen-blick/81-therapie-nach-dem-alert-programm"/>
		<published>2017-11-16T14:16:32+01:00</published>
		<updated>2017-11-16T14:16:32+01:00</updated>
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		<title>Training nach Lauth und Schlottke</title>
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		<published>2017-11-16T14:15:31+01:00</published>
		<updated>2017-11-16T14:15:31+01:00</updated>
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		<title>THOP von Döpfner, Schürmann und Frölich</title>
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		<published>2017-11-16T14:15:13+01:00</published>
		<updated>2017-11-16T14:15:13+01:00</updated>
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		<author>
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		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Therapieprogramm für Kinder mit hyperaktiven und oppositionellen Problemverhalten.&lt;/p&gt;</summary>
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	<entry>
		<title>Therapie nach dem Konzept von Prof. Carlo Perfetti</title>
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		<published>2017-11-16T14:14:02+01:00</published>
		<updated>2017-11-16T14:14:02+01:00</updated>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Authoren_Fotos/02432846_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel des Perfetti-Konzeptes&amp;nbsp;ist eine Reorganisation des zentralen Nervensystems nach neurologischen Erkrankungen. Dazu werden kognitiv-therapeutische Übungen durchgeführt, welche menschliche Fähigkeiten wie Bewegung, Wahrnehmung und Kognition miteinander verknüpfen. Der Mensch wird als komplexes System wahrgenommen und entsprechend behandelt.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://begriffen.de/images/begriffen/Authoren_Fotos/02432846_424x283.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel des Perfetti-Konzeptes&amp;nbsp;ist eine Reorganisation des zentralen Nervensystems nach neurologischen Erkrankungen. Dazu werden kognitiv-therapeutische Übungen durchgeführt, welche menschliche Fähigkeiten wie Bewegung, Wahrnehmung und Kognition miteinander verknüpfen. Der Mensch wird als komplexes System wahrgenommen und entsprechend behandelt.&lt;/p&gt;</content>
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